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MACK News
21.02.18
Mit Studiosus im Oman

Vom Meer in die Wüste:
Reiseprofis erkunden mit Studiosus den Oman

Ins Labyrinth des Souks von Maskat eintauchen, im Jeep die Dünen der Wüste Wahiba Sands erklimmen und mit Blick auf das Hadschargebirge im Indischen Ozean baden: 24 Reiseprofis aus Deutschland und der Schweiz haben vom 22. bis 29. Januar mit Studiosus den Oman erkundet und erlebten die Vielseitigkeit des Sultanats im Osten der Arabischen Halbinsel. Wir waren dabei!

Souk in Maskat, Segeln mit einer Dhau, Jeep-Fahrt ins Gebirge
Ein Morgen im Souk der omanischen Hauptstadt Maskat: Der Duft von Weihrauch liegt in der Luft, Kunden begutachten Stoffe und Räucherwerk und plaudern mit den Verkäufern - und mittendrin erzählt Annette Kaiser, die seit 2001 Studiosus-Gruppen in das Sultanat begleitet, vom Alltag der Omaner. Als Kontrastprogramm zur geschäftigen Altstadt erobert sie mit den Urlaubsprofis anschließend den Indischen Ozean auf einer Dhau, einem traditionellen Segelschiff. Das größte Abenteuer der Reise ist aber die Jeep-Fahrt ins Hadschargebirge, vorbei an den bunten Felsen im Flusstal Wadi Bani Auf, bis zur Festung von Nizwa, wo einst die religiösen Herrscher residierten.

Dünenlauf und Sterneschauen im Wüstencamp

Wie vielfältig das Angebot von Studiosus ist, erleben die Reiseteilnehmer auch in der Wüste Wahiba Sands. "Bei Sonnenuntergang  ist jeder von uns auf seine Lieblingsdüne  in der Umgebung gestiegen und hinunter ins Wüstencamp gelaufen. Ein Riesenspaß", erinnert sich Annette Kaiser. Im Mondschein bricht die Gruppe erneut in die Dünen auf und bewundert den Sternenhimmel. Der leuchtet über der dunklen Wüste so hell wie an wenigen Orten der Welt. Die Reise endet mit einem Bad im Indischen Ozean vor Maskat, wo die Urlaubsprofis zurückblicken: auf die Ausläufer des Hadschargebirges am Horizont und eine abenteuerliche Woche auf der Arabischen Halbinsel.

Ein Stopp der Expedienten-FachStudienreise war die Festung Nizwa am Rand des Hadschargebirges. (Quelle: Studiosus)


 

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